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Presseartikel



LVZ Leipziger Volkszeitung 20. Juni 2014

"Leipzigs größtes Deckengemälde"

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BILD, 19.06.2014

"Fischer-Art macht das Westbad bunt"

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Bauen Wohnen Freizeit, Ausgabe: 22. Jahrgang, Heft 3, September/Oktober/November 2013.

"Denkmal - die Rettung eines Wahrzeichens"

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LVZ Leipziger Volkszeitung 02. April 2004

Bauhaus-Denkmal am Lindenauer Markt jetzt Heimstatt eines Ärztehauses: Westbad wieder Adresse für Gesundheit Am Lindenauer Markt wurde das Ärztehaus Westbad offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach einer Bauzeit von acht Monaten ist damit der erste Teil der ehemaligen Schwimmhalle umgestaltet. Zum Bade lockt das Haus zwar nicht mehr, dennoch ist es wieder eine Adresse für Gesundheit und Wohbefinden. OBM Wolfgang Tiefensee lobte anlässlich der Übergabe das Engagement der Investoren und Fördermittelgeber. Die Wiederbelebung des Westbades wirke wohltuend ansteckend auf den gesamten Markt und Stadtteil, sagte er.

LVZ Leipziger Volkszeitung 06.12.2002

Ausbau des Lindenauer Westbades tritt jetzt in seine heiße Phase. Trotz Flaute am Immobilienmarkt geht es bei der Sanierung des Westbades voran: Im alten Wannenbäderbereich hat der Ausbau des neuen Ärztehauses begonnen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt, dass inzwischen alle Dachflächen und Fallrohre erneuert wurden, dass im Innenhof die ersten Teile der Fassade verputzt sind. Dies war nur mit Hilfe der Stadt möglich. Aber leider um einiges teurer als gedacht. Zum Projekt Ärztehaus gehört auch die Fassade des Westbades an der Marktstraße 2-4, wo der Haupteingang entstehen soll. "Wir werden diese Eingangszone deutlich attraktiver machen", sagt Leuschners Partner Jürgen Tittel. So sei geplant, zwei Skulpturen auszustellen und das Innere des Gebäudes mit Kunstwerken aufzuwerten.

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Das neue Leipzig Ausgabe 4, Mai 2002

Neues Gesundheitszentrum entsteht im einstigen Westbad. Mit dem denkmalgeschützten Westbad besitzt die Stadt Leipzig im Stadtteil Lindenau ein architektonisches Kleinod. Es wurde in den jahren 1925 bis 1926 von Dr.-Ing.Hubert Ritter erbaut. Als letztes unbebautes Grundstück verblieb für den Bau des Westbades eine Baulücke zwischen Markt- und Odermannstraße. Es galt hier im Besonderen die drei vorhandenen Giebelanschlüsse in den neuen Baukörper zu integrieren. Der 4. Giebelanschluss wurdedurch die Ausbildung eines Uhrturmes in der Marktstraße mit signalhafter Wirkung zum Lindenauer Markt gelöst. Die unverkennbare Kubatur des Gebäudes besteht aus einer Ortbetonkonstruktion, die mit gelben Klinkern verblendet wurde. Hinter der klaren Struktur der Fassaden verbirgt sich ein sehr komplexes und kompaktes Raumgefüge. In den 50er Jahren wurden im Westbad neben den Freizeit- und Schulsport auch internationale Schwimmwettkämpfe ausgetragen. In der Zeit nach der deutschen Einheit musste es aufgrund technischer Mängel geschlossen werden. Im Rahmen der Umgestaltung des Lindenauer Marktes rückt das Westbad wieder stark in das öffentliche Interesse. Zunächst war es notwendig, die Gebäudestruktur zu untersuchen und daraus ein Nutzungskonzept zu entwickeln. Im Resultat der durch die Stadt Leipzig als Eigentümerin beauftragten Gutachten wurde rasch klar, die sehr hohen Sanierungs- und Betriebskosten lassen eine erneute Nutzung als Schwimmbad aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr zu. Im Jahr 2001 wurde die Firma metaplan consulting GbR... von der Stadt Leipzig beauftragt, ein marktfähiges Nutzungs- und Vermarktungskonzept unter dem Motto "Gesundheit und Fitness" zu erarbeiten. Dies sollte Grundlage für eine völlige Neuplanung des Innenlebens des Westbades sein.

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